WEG VON DER BRÜCKE – ANLEITUNG ZUM ÜBERLEBEN EINES BOURNOUT_

Wird der Begriff „Burnout“ bereits überstrapaziert? Was ist Burnout eigentlich wirklich, wie fühlt er sich an, was macht ihn so gefährlich, wie entsteht er und inwiefern unterscheidet er sich von einem Zustand allgemeiner Abgespanntheit und Lustlosigkeit?

WEG VON DER BRÜCKE ist ein bei Editions Passerelle erschienenes Buch, in dem ein Betroffener unter Pseudonym*) in ergreifender Weise seinen Leidensweg durch die Niederungen eines Burnout schildert und in dem er Wege aufzeichnet, wie man diese oftmals tödliche Krankheit überleben kann.

WEG VON DER BRÜCKE ist ein Buch, das die Verzweiflung vieler Menschen aufgreift und schildert. Gleichzeitig ist dieses Buch aber auch ein Lebensbejahendes Plädoyer, ein Aufruf mitsamt – und dies unterscheidet dieses Buch von vielen anderen – Anleitung, wie man sich, trotz unvorstellbaren mentalen Schmerzen, nicht von einer der Geißeln des modernen Menschen unterkriegen lässt.

In WEG VON DER BRÜCKE wird der Weg einer Person skizziert, deren Details zwar individuell, die beschriebenen Muster aber universeller Art sind. Es wird das Bild gezeichnet eines ganz normalen Durchschnittsmenschen, der zunächst noch voller Energie und Hoffnung ein absehbar interessantes und ereignisvolles Leben führen wird und führt, irgendwann aber leer – ohne Lebenskraft, ohne Lebensfreude – dasteht, selbst nicht genau weiß warum und schließlich als Ausweg nur mehr den Weg in Richtung Brücke sieht. Es ist darüber hinaus aber insbesondere ein Buch von jemandem der anhielt, schaute und forschte, um wieder in Richtung Normalität, weg von der Brücke zu gelangen, für immer.

Weg von der Brücke – Anleitung zum Überleben eines Burnout.

142 Seiten, Taschenbuchformat, ISBN: 978-2-919879-11-3, Euro 17,10

erhältlicbei

Editions Passerelle ,  
B.P. 1142,  L-1011 Luxembourg
Tel. (00352) 48 06 91
Fax (00352) 40 09 50
email : promocul@pt.lu
 
*) Der Autor ist eine bekannte Persönlichkeit aus der luxemburgischen Politik und Wirtschaft, möchte aber unerkannt bleiben und allen anderen Burnout-Opfern seinen eigenen Weg, weg von der Brücke, schildern, und ihnen somit helfen, auch wieder ins normale Leben zurückzufinden.

 

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