Spitzentechnologie auf der Intersolar in München_

Auf der Intersolar in München vom 13. bis 16. Juni präsentiert das Unternehmen exklusiv  neue Technologien, die Produkte von Deutschlands bekanntestem Markenhersteller noch effektiver machen. Die Wirkungsgrade der poly- und monokristallinen Solarmodule „Made in Germany“ und „Made in USA“ erhöhen sich um durchschnittlich fünf bis zehn Prozent. Die neuen Hochleistungs-Module werden in der zweiten Jahreshälfte in den neuen Leistungsklassen verfügbar sein.
„Es ist unseren Forschern gelungen, verschiedene neue Technologien in unsere automatisierte Solarzellenproduktion einzuführen und so zu kombinieren, dass am Ende ein besseres Modul herauskommt und trotzdem die Kosten sinken“, sagte Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. Drei Aspekte spielten bei der Verbesserung der Prozesse eine Rolle: Zum einen ist es SolarWorld als einem der ersten Hersteller weltweit gelungen, die Breite der elektrischen Leiterbahnen auf den Solarzellen mit Hilfe einer eigenen Technologie nahezu zu halbieren. Der Wert liegt nun deutlich unter dem Industriestandard, den der Branchenverband SEMI derzeit mit 80 bis 90 Mikrometern angibt. Zum anderen setzt SolarWorld auf der Zellvorderseite einen selektiven Emitter ein, der mehr Licht für die Umwandlung in Strom nutzbar macht. Schließlich wurde die Rückseite der monokristallinen Zelle so verändert, dass sich die elektrische Leitfähigkeit erhöht.
Die hohe Effizienz und Qualität der Solarstrommodule sind auch maßgebend für die Anforderungen an die weiteren Elemente, die eine SolarWorld-Solaranlage ergänzen. Neben Gestelltechnik stehen in diesem Jahr Solarstromspeicher im Mittelpunkt des Besucherinteresses. Die SolarWorld AG, die als erster Hersteller weltweit und bereits seit Anfang 2011 ein komplettes Batteriesystem  im Programm hat, zeigt, wohin die Reise geht: Das neue SunPac K 10.9 integriert erstmalig die Lade- und Entladefunktion in einem dreiphasigen Speicher-Wechselrichter. Ein zusätzlicher Laderegler wird nicht mehr benötigt, der Wirkungsgrad erhöht sich. Mit diesem flexiblen System ist es möglich, die Solarstromanlage mit oder ohne Speicher in Betrieb zu nehmen und bei Bedarf eine Batterie der ersten oder zweiten Generation nachzurüsten.
Großes Besucherinteresse ist einem ganz besonderen Gast am Messestand sicher: Der Solarwagen SolarWorld GT macht pünktlich zur Intersolar Zwischenstopp in München. Studenten der FH Bochum entwickelten den „Gran Turismo“ mit Unterstützung von SolarWorld und brachen im vergangenen Jahr in Australien zu einer Umrundung der Welt auf. Ziel ist es, im November zurück in Australien zu sein und sich den Weltrekord zu sichern: Einmal rund um die Welt – allein mit der Kraft der Sonne.

www.solarworld.de

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