Schmelz Diddeleng_

DOSSIER | REVUE TECHNIQUE LUXEMBOURGEOISE 3 | 2010

Für die künftige Entwicklung eines Stadtquartiers erkennen wir hier eine kleinräumige Abfolge von Plätzen, die im Zusammenhang mit quartiersbezogener Versorgung, Läden, Café und Restaurant, sowie einer Schule belebt werden.Aus diesen Räumen heraus entwickelt sich über die Wasserbecken der Übergang zum sogenannten Schmelzpark. Historisch bestimmten die Hochöfen in beeindruckender Weise die Stadtsilhouette. In axialer Verbindung dieses Standorts zum Walzwerk ergibt sich in der Fortsetzung nach Norden ein visueller Bezug zu „Klein Italien“ und zur Rue des Minières. Aus dieser Orientierung im Stadtgefüge greifen wir diese Achse als Erschließungsraum auf. Die sogenannten „footprints“ der Hochöfen, werden zum Gestaltungsmerkmal eines Straßenraums mit Aufenthaltscharakter.

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