Kreislaufwirtschaft und Remanufacturing_

 

Wir wissen alle, dass unsere natürlichen Ressourcen endlich sind, aber wir verbrauchen sie, als wären sie es nicht. Wir wissen auch, dass unser Planet immer wärmer und verschmutzter wird, aber wir verbrauchen unentwegt immer mehr Energie und sind möglicherweise nicht in der Lage einen Kollaps zu vermeiden. Ein Teil der Lösung wäre eine circular economy, eine Kreislaufwirtschaft, zu der wir alle einen Beitrag leisten können. So kann man gebrauchte Geräte nicht einfach entsorgen, sondern sie erneuern, um ihnen ein zweites Leben einzuhauchen. Wenn wir Geräte entsorgen, vernichten wir die Energie und das Material, das aufgewendet wurde, um sie zuallererst herzustellen. Daher sollten wir prüfen, bevor wir sie zum Schreddern geben, ob wir sie nicht erneuern können. Somit können wir einen wichtigen Beitrag zur Schonung unserer Ressourcen leisten und die Umweltbelastung reduzieren. Außerdem würden wir Menschen, statt Roboter, Arbeit geben und dazu noch Geld sparen.
Fernand Weiland hat Elektrotechnik an der École Technique in Luxemburg studiert und dort 1960 sein Ingenieur-Diplom erhalten. Anschließend hatte er diverse Managementtätigkeiten in der Luftfahrtindustrie bei Bendix und in der Automobilindustrie bei Lucas und TRW ausgeübt und war von 1990 bis 2010 Vorsitzender der Automotive Parts Remanufacturers Association (APRA) in Europa. In seiner Beratertätigkeit arbeitet er mit der Projektgruppe Regenerative Produktion des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Bayreuth zusammen. Er ist auch Verfasser mehrerer Bücher zum Thema Remanufacturing.
L’Université délivre des attestations de participation | Die Universität stellt Teilnahmebestätigungen aus | The University issues a certificate of attendance

http://metaxy.uni.lu

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmailby feather