Architektonische Leichtigkeit des Scheins_

Ausgabe 05/2010 – BauWerk, alle Texte:Werner Jacob

„Wir haben uns eine Architektur vorgestellt, die die Öffnung, die Verquickung der Kulturen und das Wohlbefinden in einer unmittelbaren und wahrnehmbaren Beziehung zur Umwelt zum Ausdruck bringt.“ Shigeru Ban und Jean de Gastines.
Kunstfreund, kommst du nach Metz, wachsen  deiner Phantasie Flügel: Unmittelbar hinter dem Bahnhof wilhelminischer Provenienz (Jürgen Kröger, 1908) wallt strahlend weiß ein nachgerade beduinischer Zelthelm auf. Fata Morgana aus Tausendundeiner Nacht möchte das Hirn buchstabieren, circensische Camouflage holografischen Zaubers – bei näherem Anschauen indes erweist es sich als   real existierende, eben eröffnete Dépendance  des Pariser Centre Pompidou.

Et voilà, Simsalabim: War Bilbao gestern, ist Metz morgen! So unglaublich wie die Tatsache, dass man im einst streng zentralistischen Frankreich wirklich ernst macht mit der in den Achtzigern von Mitterand verordneten Dezentralisierung, so fantastisch wird eine seiner erfolgreichsten Kulturinstitutionen mit einer Filiale in der französischen Provinz behaust. Wählte man für dieses Modellvorhaben die Moselstadt Metz auch und vor allem, weil sie eurozentral im Schnittpunkt west-öst­licher Verkehrsachsen liegt, haben die Kulturvisionäre indes nicht mit der schildbürgeraffinen Verkehrspolitik gerechnet: Der stolze TGV fährt nicht in den unmittelbar benachbarten Bahnhof ein, sondern 25 km entfernt daran vorbei.

Sei’s drum! Nicht allein Wirtschaft, auch  Kultur kann global sein; den Wettbewerb zu diesem  Prestigeprojekt gewannen 2003 die in asiatisch-europäischer Partnerschaft arbeitenden Shigeru Ban und Jean de Gastines mit einem Entwurf west-östlicher Symbiose. Die äußere   Gestalt entsprungen einer Assoziation an den  archetypischen China-Hut mit der charakteristischen Hornspitze, sowie symbolisch über sechseckigem Grundriss aufgeführt, spannt sich über die 90m durchmessende Kathedrale der KunstKultur ein Schirm teflonbewehrten Textils über hölzernem  Tragwerk, „a very simple but complicated timber structure“ (Shigeru Ban) – eine konstruktive Pioniertat: „Any weak material we can build in strong structure.“

Kühn! Unterstellt man ihren Schöpfern, sie hätten je gehört vom Diktum form follows function, könnte man zweifeln an ihrem Verstand: Wenngleich Shigeru Ban mit seinem „Nomadic Museum“ (New York 2005) einschlägig notorisch wurde, ist doch ein Museum ein Museum und möchte eher weniger  mit einer Wanderdüne oder beduinischem Umherschweifen in Fliegenden Bauten in Ver­bindung gebracht werden. Solch Interpretation freilich verkennt, dass museale Funktion  kaum vergesellschaftet ist mit statischer Behäbigkeit, die sich gern der kubischen Kiste bedient – mal ohne, mal mit vorgeblendeten Würdeformeln wie protzigem Portal über per­spek­tivisch fluchtenden Freitreppen, oder ähnlich bedeutungsschwangerem Vokabular.  Zumal ja spätestens seit Gehrys Guggenheim-Bilbao oder Libeskinds Berliner Jüdischem Museum Architekten, Bauherren, Augen und Vox populi ­ge­wöhnt sind an scheinbare Dissonanzen zwischen Form und Inhalt.

Pioniergewächs auf historischem Grund

Shigeru Ban und Jean de Gastines eliminieren  mit ihrem Centre Pompidou Metz (CPM) auch noch letzte Irritationsmöglichkeiten: Andern  orts zurecht vorgetragene Lamentationen über    selbstverliebte, kaum funktionsgerechte Archi­  tekturpirouetten im Museumsbau unterläuft ihre ausgetüftelte Kombination rationalistischer Einfachheit und romantizistischer Verführungslust. Von Ferne gemahnt die schneeweiß schimmernde Struktur an einen  elegant durchs Wasser gleitenden Rochen oder  einen Turbo-Iglu in eiseskaltem Eskimoland – noch  .  Bis dato nämlich bildet das CPM den solitären  Brückenkopf des 50 ha großen Sanierungsgebietes „Quartier de l‘Amphitheatre“, einem aufgelassenen Güterbahnhof über der einstigen römischen Arena; mit einer Hypothek auf Zukunft: Ein durchmischter Wohn-Gewerbe-Kultur-Rayon mit nachhaltig grün-urbanen Ambitionen soll hier entstehen. Sind  die Knospen erst aufgegangen, ist der Bau umwoben von wogendem Pflanzwerk – zwei Grünanlagen, entworfen von den Landschaftern Nicolas Michelin, Paso Doble und Pascal Cribier, binden den coolen Weißen in bestehende und künftige Stadtstruktur: Von der ­Innenstadt durch eine Passage unter dem Bahnhof geleitet, wandeln Besucher vor dem Entrée durch Horti­kulturen und auf einer (kunst)steinernen Piazza – die zusammen mit den gleichfalls begrünten Parkplätzen die gleichen  Maße wie das Forum vor dem Pariser Centre Pompidou ergeben. Eine unterschwellige „Erhabenheit“ wird Herannahenden gleichwohl suggeriert: Sacht   ansteigend werden sie über den Vorplatz zum  Entrée geleitet, wo sich sogleich der ambivalente Charakter der Komposition erschließt. Überfangen vom biomorphen Schwingen des auf einem Holzgitterraster aufliegenden Textildachs, bietet sich hier die rationale Struktur des funktionalistischen Innenlebens dar. Kubische Kompartimente wachsen unter der organischen Haut heraus, schieben sich durch die gesamte Anlage, um am Ende wieder aus ihr herauszuschauen. Diese oblongen 80 m langen, 14 m breiten und lichte fünf Meter hohen „Katakomben“ sind – bis auf das bis 21 m hohe Hauptschiff und das „Forum“–  ­die eigentlichen Galerieräume. Ausstellungsmachers Traum: Überdeckt  von vielfältig steuerbaren Kunstlichtdecken, bieten diese „Caissons“ dreieinhalbtausend Quadratmeter unverstellter Präsentations-Spiel  wiese. An den beiden Stirnseiten voll ver­glast, von Niveau eins bis sechs je eines über­springend übereinandergestapelt, sowie um etwa je 45° in Längsrichtung gegeneinander verdreht, gewähren sie den Besuchern beim Rundgang zugleich ein kaleidoskopisches Panorama auf die Stadt Metz.

So ist die ost-westliche Schau-Schatulle mit  ihren insgesamt 5 000 m2 Ausstellungsfläche zugleich selbst Exponat mit Verweischarakter. Changierend zwischen japanischer Transparenz und Leichtigkeit, der Durchlässigkeit zwischen Innen und Außen – das Foyer im Hauptschiff und die darin über den auskragenden Galerie-Kästen sich öffnenden Ausstellungs-Terrassen sind nicht hermetisch eingehaust, sondern lediglich überdeckt vom  Membrandach – sowie bodenständig, als west  ­lich architektonische Funktionskost, zele­briert sie mit ihrem überaus verführerisch haptischen  Holzgeflecht eine sympathische Symbiose  traditionellen Handwerks und zeitgenössischer  High-Tech-Konstruktion, verknüpft Elemente  rigider Einfachheit der sichtbar verständlichen  Stahl-Glas-Beton-Struktur mit dem Charme orientalistischen Illusionismus’.

 

Sehr geehrter Monsieur de Gastines, könn­ten Sie bitte in einigen kurzen Worten die Idee hinter dem außergewöhnlichen Design des Centre Pompidou Metz umreißen?

J. de Gastine: Es ist ein Ort von hoher Flexibilität und Transparenz, es ist ein Ort der Zusammenkunft vergleichbar mit einem großen „Pavillon“, der über einem Garten schwebt.

Gab es in Ihrem Architekturbüro alternative Entwürfe?

Die wesentliche Idee, nämlich alle Funktionen unter einem großen Dach zu versammeln, hat sich vom Beginn bis zum Ende nicht geändert.

Was war der Schlüssel für die definitive Form?

Der Schlüssel für die endgültige Form des Gebäudes war eine harmonische Kombination von Formen und Funktionen.

Die alte Stadt Metz ist nicht gerade bekannt für zeitgenössische Architektur: Sie haben dies sicher vorher bedacht?

In Bezug auf den Wettbewerb war der Auftrag des Kunden diesbezüglich deutlich: Die Stadt möchte ein Zentrum für zeitgenössische Kunst  als architektonisches „Event“ nutzen, Hier soll sich der Ehrgeiz von Metz zeigen eine „führende Stadt“ in einer „Euro-Region“ zu sein – sowohl in wirtschaft­licher als auch in sozialer und kultureller Hinsicht.

Gibt es Beziehungen zur Geschichte, Form, Geografie der Stadt?

Der Standort des Centre Pompidou-Metz liegt in der Nähe des Bahnhofs, auf unbebautem Land und gehört zur südlichen Erweiterung der Stadt Metz namens „la Zac de l‘Amphi­theatre“. Daher gehört das Centre Pompidou-Metz zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Das Centre ist räumlich über die „Piazza“ an den Bahnhof angebunden und steht visuell durch die Fenster der oberen Galerien in Verbindung mit der gotischen und kaiserlichen umgebenden Bebauung.

Ihr Gebäude spiegelt sowohl das europäische als auch das fernöstliche Temperament wider:  Können Sie die kreative Spannung zwischen den beiden Meistern Shigeru Ban und Jean de Gastines, zwischen Orient und Okzident charakterisieren?

Das Ergebnis einer feinen Komplementarität.

Beim Centre Pompidou Metz mischen Sie rationale Einfachheit mit einem sinnlichen Fest für das Auge: War das nicht so, wie Feuer und Wasser zusammenzubringen?

Der Hauptzweck dieses Gebäudes ist die Ausstellung der Kunstsammlung des Centre Pompidou. Daher musste das Innere des Gebäudes so funktional wie möglich sein. Was das Äußere angeht, so musste es seinem emblematischen architektonischen Image für die Stadt Metz entsprechen.

Das lässt darauf schließen, dass es eventuell einige technische Herausforderungen gab…

Technisch gesehen ist das Gebäude nicht kompliziert; es kommen traditionelle Konstruktionsmethoden zum Einsatz, außer beim Fachwerkdach, das so noch nie zuvor in dieser Art gebaut worden ist.

Die sechseckigen Waben des hölzernen Lattenwerks, der sechseckige Turm in der Mitte – sind das Anspielungen auf „l’Hexagone“ – das Sechseck, wie Frankreich auch genannt wird, oder handelt es sich nur um ein Neben­produkt von technischen Notwendigkeiten?

Das Sechseck hat eine technische Bedeutung. Durch das Sechseck-Muster wird die Steifigkeit der Dachkonstruktion gewährleistet und die Form konnte in 3 oder 6 Richtungen entwickelt werden. Es ist auch das Symbol für Frankreich.

Der Turm in der Mitte: Ist das ein statisches oder ein formalistisches Element?

Bleiben wir beim Einfachen. Der Turm ist der vertikale Umlauf, von welchem aus die Besucher Zugang zu den oberen Galerien und zum  Restaurant haben. Die Sechseck-Form des Grundrisses ist aus funktioneller Sicht die kohärentere Form.

Die Dachfolie – wurde sie eigens für dieses Projekt entwickelt?

Die Membran heißt PTFE. Es handelt sich um eine Mischung aus Faser, Glas und Teflon, die  besonders widerstandsfähig ist. Sie wird von einem Japanischen Hersteller produziert, Tayio, dessen deutsches Tochterunternehmen die Arbeit am Centre Pompidou Metz durchgeführt hat. Dieses Produkt wurde bereits bei Gebäuden in Europa eingesetzt.

Wie funktionieren die Lichtdecken in den Galerien?

Die falsche Decke der drei Galerien besteht aus einem Gitter. In dieser falschen Decke wird von nicht sichtbaren Leuchten Licht ausgesandt, durch dessen Reflexionen an der Decke die gedämpfte Ausleuchtung zustande kommt. An der Unterseite dieser Gitterkonstruktion befinden sich Schienen, an denen direkt strahlende Leuchten angebracht werden können, um Kunstwerke einzeln auszuleuchten.

Woher stammt die Energie für die Klimaanlage?

Sowohl die Heizung als auch das Kühlen übernimmt die Stadt. Das Centre Pompidou-Metz ist direkt an deren Versorgungsnetze angeschlossen.

Monsieur de Gastines, vielen Dank für das Interview.

Was so wundersam schwerelos wirkt, schwebt auch auf einer eher ätherischen Konstruktion. Ein hölzernes „Flechtwerk“ in der Gestalt hexagonaler Waben wurde  unter Beratung des Schweizer Holzbauingenieurs Hermann Blumer vom Schwarz­  wälder Unternehmen „Holzbau Amann“ in Weilheim-Bannholz (bei Waldshut) nach  den statischen Berechnungen des Büros SJB-Kempter-Fitze im schweizerischen Eschenbach zusammengefügt. Modell dieses Verfahrens war ein chinesischer Hut, den sich Shigeru Ban 1998 in Paris gekauft hatte. Verblüfft über die architektonische Struktur, wollte er ein ähnlich konstruiertes Dach entwerfen: „It‘s very difficult to construct due to all the bending that is required. It´s really a new kind of experimentation.“ Viele Testläufe später – unter anderem im Japanischen Pavillon auf der Hannover Expo 2000, sowie einem projektbezogenen „Temporären  Papierstudio“, welches Ban 2004 auf der Dachterrasse des Pariser Centre Pompidou für drei Jahre eingerichtet hatte – ging daraus schließlich die nun das Museum beschirmende Gitterstruktur hervor.

Die Elemente des Gitters sind zusammengefügt aus mehrlagig laminierten Fichtenpaneelen; gestaltet in der Form eines Sechsecks von 90 cm Durchmesser – keine Verbeugung vor dem französischen Hexagon, sondern eine aus technischen Bedingungen erwachsene ­Figur, wie sie ebenfalls die Geflechtstruktur des vorbildgebenden China-Huts bildet; diese Fasson ist optimal geeignet, die multidi rektionalen Zuglasten aufzunehmen, welche in der gewebeartigen Textur auftreten.  Die einzelnen Paneele sind bis zu 14  m lang, 44 cm breit und 14 cm stark. In Längsrichtung können die Elemente endlos aneinandergefügt werden, indem sie an ihren Stirnseiten durch eingezinkte Stahlbleche verzahnt werden. Die zumeist in zwei Biegerichtungen geschwungenen Paneele werden im Werk auf einer CNC-gesteuerten Robotsäge (einer Krüsi Lignamatic) vorgeschnitten – höchste Präzision dieser High-Tech Maschine war Voraussetzung, dass auf der Baustelle nicht nachgearbeitet werden musste. Die Verbindungsknoten der Waben mit vier bis sechs Lagen übereinander werden fixiert von Gewindestangen, die durch sogenannte „Nocken“ (Hülsen) aus Furnierschichtholz gesteckt werden.

1 000 m³ Holz, geschnitten in insgesamt achtzehn laufende  Kilometer Schicht-Bretter, wurden schließlich zu diesem Wabengewebe gefügt. Bevor es das Metzer Projekt überdachen konnte, mussten Segmente im Eins-zu-Eins-Maßstab Tests im Windkanal der „Jules Vernes Anlage“ des Centre Scientifique et Téchnique du Batiment  (Wissenschaftliches Zentrum für Baukonstruktion) in Nantes bestehen.

So spannt sich dieses Wabengewebe über 90 m Durchmesser bis zu 40 m freitragend über die gesamte Anlage. Befestigt sind die Netzsegmente des Schirms an seinem höchsten Punkt in 37 m Höhe an einen stählernen Ring – im Prinzip konstruiert wie das Zentrum eines Regenschirms – und zusätzlichen Ringen rings um die Caissons. Der oberste Ring umschließt einen stählernen, gleichfalls hexagonalen Turm im Zentrum des Bauwerks, der dem Treppenhaus vorgeblendetes, mit einem Aufzug ausgerüstetes Erschließungselement ist.

Verankert werden die zu „Sehnensträngen“ gebündelten Leimbinderleisten des  Schirmgerüsts an vier „Baum-Strünken“, worin die Lasten über Beton-„Heringe“ in den Boden abgeleitet werden. Die Textilmembran über dem Centre Pompidou Metz (CPM), mehr ein Schirm, denn eine konventionell verstandene Hausbedeckung, ist eine mit Polytetrafluorethylen (PTFE, Teflon) beschichte Glasfaser, die von der deutschen Niederlassung des japanischen Chemiekonzerns Tayio bearbeitet wurde. Diese Folie ist so aufgespannt, dass das Regenwasser an den vier „Strünken“ in unterirdische Tanks geleitet, und von dort zur Bewässerung der umgebenden Gartenanlagen verwendet wird.

Aufgelagert ist das Gebäude einem Fundament über 405 Bohrpfählen, und die Konstruktion der Galerien erfolgte in klassischem Stahlbetonbau.

Projektteam:

Shigeru Ban, Jean De Gastines, Nobutaka Iraga, Anne Scheou, Mamiko Ishida, Masahito Kinjo, Asako Kimura, Michel Da Costa, Jonathan Thornhill, Vincent Laplante, Elsa Neufville, Gerardo Perez, Marc Ferrand, Rahim Danto Barry, Fayçal Tiaïba, Alessandro Boldrini, Jacques Marie, Moritz Mungenast, Asako Kimura, Florent Lukas, Fruzsina Kaiser, Jae WHAN SHIN

Assoziierter Architekt (Wettbewerb): Philip Gumuchdjian, London

Bauphase: 2003-2010

Tragwerksplaner Entwurfsphase: Ove Arup, London

Statiker während der Bauphase: Terrell Group, Paris

Beratender Ingenieur für die Holzrahmen:  Hermann Blumer, Waldstatt (CH)

Strömungstechnik:

Gec Ingénierie, Boulogne-Billancourt, Frankreich

Controller: J. P. Tohier Associés, Paris

Ausstellungspräsentation:

Scénarchie, Saint-Denis, Frankreich

Akustiker: Commins Acoustic Workshop, Paris

Lichttechnik: L‚ Observatore1, Paris-Icon, Paris

Sicherheitsberater: Cabinet CassoCie, Paris

Beratung für Gastronomie: Systal, Paris

Bauelemente:

Bewehrter Beton, Stahlkonstruktion,

Holzdach und eine PTFE Membran

Projektdaten

Grundstücksgröße: 28 067 m²

Hauptnutzfläche HNF: 10 747 m²

Nebennutzfläche NNF: 2 703 m²

Funktionsfläche FF: 9 689 m²

Verkehrsfläche VF: 1 058 m²

Brutto-Geschossfläche BGF: 13 450 m² energieeffizient

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