Aqua, quo vadis?_

©ReiS

Da Vinci asbl. ASSOCIATION OF ENGINEERS I ARCHITECTS I SCIENTISTS I INDUSTRIALS
in Zusammenarbeit mit der REVUE TECHNIQUE LUXEMBOURGEOISE
und EGP GmbH, Gesellschaft für urbane Projektentwicklung Trier

zeigen vom 19. März bis 09. April 2019 die Fotoausstellung

Aqua, quo vadis?_
In der BÜHNE, Trier

Die Ausstellung wurde In Zusammenhang und während der Ausstellung Wasser ist Zukunft, im Rahmen des internationalen Jahr der Kooperation des Wassers 2013 durch die UNESCO von der Revue Technique Luxembourgeoise erstellt und bereits an mehreren Stellen in Luxemburg gezeigt.

Noch immer ist das Thema so aktuell wie nie zuvor. Sie zeigt Fotografien von Sonja Reichert, Responsable der Revue Technique, aus unterschiedlichen Ländern zum Thema “Umgang rund ums Wasser”

In vielen Weltregionen zeichnet sich eine ernste Wasserkrise ab. Um diese Krise zu lösen, braucht es in allen Staaten mehr Zusammenarbeit zwischen den oft getrennten Politikfeldern Wasser, Energie und Landwirtschaft. Zugleich müssen die Staaten international enger zusammenarbeiten.

Unter knappen Wasserressourcen leiden bereits heute der Nahe Osten, Nordafrika, Zentralasien, Teile Chinas und Indiens und der Südwesten der USA. Die Ursachen sind vielfältig: Falsche politische Prioritäten, mangelnde Durchsetzung bestehender Gesetze, keine Vereinbarungen mit Anrainern, defekte Leitungen und fehlendes technisches Wissen.

Ort: Südallee, Ecke Saarstraße, Trier
Der Pavillon in der Südallee, an der Ecke Saarstraße, wurde in den 1960er Jahren als Verkaufskiosk erbaut, der in langer Tradition den Trieren in Erinnerung geblieben ist. Nachdem der Kioskbetrieb eingestellt wurde, bot das Gebäude eine lange Zeit ein trauriges Bild. 2009 macht sich der ehemalige Kiosk als Designkiosk einen Namen. Auf Initiative von Studierenden des Fachbereiches Innenarchitektur der Hochschule Trier entstand hier Triers wahrscheinlich kleinster Ausstellungsraum. Die temporäre Nutzung musste 2010 wieder aufgegeben werden. Nach dem erneuten Leerstand nahm sich 2012 die EGP GmbH dem ehemaligen Verkaufskiosk an. In Abstimmung mit der Stadtverwaltung, insbesondere der Denkmalpflege, wurde das Gebäude umfassend saniert. Hierbei wurde in Zusammenarbeit mit dem Architekt  Herbert Hofer BDA, Architektur Enso die ursprüngliche Architektur der 1960er Jahre aufgegriffen. Heute erstrahlt das Gebäude in seiner puren Architektur und ist insbesondere nachts als beleuchtete Vitrine ein echter Hingucker. Als BÜHNE greift die Nutzung die Idee des Designkiosk auf und bietet regionalen Künstlern, Designern, Kulturschaffenden und vielen mehr die Möglichkeit ihre Werke an prominenter Stelle zu präsentieren.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos

www.revue-technique.lu

https://egp.de/buehne/

pdf pressemitteilung

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